Sonntag, 10:30 Uhr, Basilika Mariatrost
Musikalische Gestaltung mit Motetten
J. S. Bach: Herr Jesu Gnadensonne,
A. Duck: Ave Maria,
J. S. Bach: Lob und Preis sei Gott,
K. Heizmann: Meine Seele ist stille in dir
Mitgestaltung einer Messfeier
J. S. Bach: Herr Jesu Gnadensonne,
A. Duck: Ave Maria,
J. S. Bach: Lob und Preis sei Gott,
K. Heizmann: Meine Seele ist stille in dir
Vor der sehr gut besuchten Christmette sangen wir folgende Lieder:
Während der Christmette sang unser Chor :
Messe in C-Dur KV 220
| Corina KOLLER | Sopran | Grazer Instrumentalisten |
| Neira MUHIĆ | Alt | |
| Andrejus KALINOVAS | Tenor | Chor der Basilika Mariatrost |
| Florian WIDMANN | Bass | Dirigent: Fritz LIPPE |
Musikalische Gestaltung mit Motetten aus mehreren Jahrhunderten
| Anna Sophia THEIL | Sopran | Grazer Instrumentalisten |
| Evgenia SHUGAI | Alt | |
| Andrejus KALINOVAS | Tenor | Chor der Basilika Mariatrost |
| Philipp SCHÖLLHORN | Bass | Dirigent: Fritz LIPPE |
Franz Schubert kam 1797 als Lehrersohn in Lichtental in der Wiener Vorstadt auf die Welt und wurde in der dortigen Pfarrkirche getauft. In der Familie lernte er Violine und Klavier und spielte Kammermusik. Ab seinem 8. Lebensjahr sang er im Kirchenchor, auch Sopransoli, spielte Geige oder Orgel und erhielt den ersten Kompositionsunterricht vom Lichtentaler Chorleiter Michael Holzer, einem Schüler des bedeutenden J. G. Albrechtsberger.
Im Jahr 1815 vollendete Franz Schubert die Messe in B-Dur (D 324), die wie der Großteil seiner frühen geistlichen Werke speziell für die Pfarrkirche in Lichtental (oft Schubertkirche genannt) entstanden und auch dort uraufgeführt wurde. Sie ist in ihrer Gestalt ungewöhnlich und nimmt eine Mittelstellung zwischen einer „Missa brevis” (kurze Messe) für den liturgischen Gebrauch und einer „Missa solemnis“ (feierliche Messe) ein.
Mitwirkende:
| Jelena WIDMANN | Sopran | Grazer Instrumentalisten |
| Evgenia SHUGAI | Alt | |
| Roman PICHLER | Tenor | Chor der Basilika Mariatrost |
| Neven CRNIĆ | Bass | Dirigent: Fritz LIPPE |
Franz Schubert kam 1797 als Lehrersohn in Lichtental in der Wiener Vorstadt auf die Welt und wurde in der dortigen Pfarrkirche getauft. In der Familie lernte er Violine und Klavier und spielte Kammermusik. Ab seinem 8. Lebensjahr sang er im Kirchenchor, auch Sopransoli, spielte Geige oder Orgel und erhielt den ersten Kompositionsunterricht vom Lichtentaler Chorleiter Michael Holzer, einem Schüler des bedeutenden J. G. Albrechtsberger.
Im Jahr 1815 vollendete Franz Schubert die Messe in B-Dur (D 324), die wie der Großteil seiner frühen geistlichen Werke speziell für die Pfarrkirche in Lichtental (oft Schubertkirche genannt) entstanden und auch dort uraufgeführt wurde. Sie ist in ihrer Gestalt ungewöhnlich und nimmt eine Mittelstellung zwischen einer „Missa brevis” (kurze Messe) für den liturgischen Gebrauch und einer „Missa solemnis“ (feierliche Messe) ein.
Mitwirkende:
| Jelena WIDMANN | Sopran | Grazer Instrumentalisten |
| Neira MUHIĆ | Alt | |
| Andrejus KALINOVAS | Tenor | Chor der Basilika Mariatrost |
| Neven CRNIĆ | Bass | Dirigent: Fritz LIPPE |
Die „Theresienmesse“ schrieb Haydn im Jahre 1799 für seinen Auftraggeber und Patron Fürst Nikolaus II. Esterhazy. Der Beinamen „Theresienmesse“ geht auf eine angebliche Widmung für die Gattin von Kaiser Franz I. (auch II.) Maria Teresa von Neapel und Sizilien zurück.
Musikalische Gestaltung mit Motetten:
G-Dur (Hob. XXII:6)
| Josephine RENELT | Sopran | Grazer Instrumentalisten |
| Evgenia SHUGAI | Alt | Chor der Basilika Mariatrost |
| Andrejus KALINOVAS | Tenor | Dirigent: Fritz LIPPE |
| Ewald NAGL | Bass | Wolfgang RIEGLER-SONTACCHI (Orgel) |