Nächste Auftritte


Sonntag, 24. Mai 2026, Pfingstsonntag,
10:30 Uhr, Basilika Mariatrost

Wolfgang A. Mozart: Krönungsmesse

Messe in C-Dur, KV 317



Sonntag, 28. Juni 2026 19:00 Uhr, Basilika Mariatrost

Franz Schubert (1797 – 1828)

Missa Solemnis in Es-Dur
Intende voci für Tenor, Chor und Orchester
Salve Regina in A-Dur für Sopran und Orchester

Kartenverkauf ab Mittwoch, 15. April 2026 auf dieser Website

Basilika Mariatrost Hochaltar; Gnadenbild Maria mit KindPortrait Joseph Haydn von Ludwig Guttenbrunn © Haydn-Stiftung EisenstadtKonzert mit "Messa da Requiem° von Giuseppe Verdi am 16. November 2025W. A. Mozart Zeichnung von Doris Stock 1789; © Wikimedia

Konzert

Sonntag, 28. Juni 2026 19:00 Uhr, Basilika Mariatrost

Franz Schubert (1797 – 1828)

Missa Solemnis in Es-Dur
Intende voci für Tenor, Chor und Orchester
Salve Regina in A-Dur für Sopran und Orchester

Mitwirkende:
Tetiana MIYUS Sopran
Neira MUHIĆAlt
Mario LERCHENBERGER Tenor I Grazer Instrumentalisten
Felix HEUSER Tenor II Chor der Basilika Mariatrost
Philipp SCHÖLLHORN Bass Dirigent: Fritz LIPPE

Franz Schubert komponierte zahlreiche geistliche Werke, darunter sechs lateinische Messen. Die Missa Solemnis in Es-Dur D 950 ist die letzte und größte seiner Messen und entstand im Sommer 1828 wenige Monate vor seinem Tod. Wie viele seiner späten Kompositionen hat Schubert sie nie gehört. Die Uraufführung unter der Leitung von Schuberts Bruder Ferdinand fand am 4. Oktober 1829 in der Pfarrkirche „Heilige Dreifaltigkeit“ in Wien-Alsergrund statt.

Kartenverkauf ab Mittwoch, 15. April 2026 auf dieser Website

Franz Schubert (Porträt von Wilhelm August Rieder, 1875,
nach einer Aquarellvorlage von 1825) © Wien-Museum

Der Chor

Die barocke Basilika Mariatrost mit dem ehemaligen Pauliner- beziehungsweise Franziskanerkloster Mariatrost gehört zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten Österreichs. Zahlreiche Gläubige und Reisende aus dem In- und Ausland pilgern jährlich nach Mariatrost.
Der Chor der Basilika Graz Mariatrost (Verein Sakrale Musik Graz-Mariatrost) wurde 1979 gegründet und unter der sorgfältigen Leitung von Prof. Fritz Lippe zu einem Ensemble von internationalem Format ausgebaut. Die rund 80 Sängerinnen und Sänger bilden einen homogenen und vielseitigen Klangkörper, der zahlreichen Werken aus der Barockzeit, der Klassik und der Romantik einen entsprechenden Rahmen verleiht.
Konzertreisen führten den Chor nach Istanbul, St. Petersburg , Damaskus, Prag, Zagreb, Udine, Triest und Vicenza. In Timișoara (dt.Temeswar) übertrug das lokale Radio die Aufführung der Messe von Ludwig van Beethoven in C-Dur im Radio. Zuletzt führte den Chor eine Reise nach Spanien, wo wir die Krönungsmesse von W.A. Mozart gemeinsam mit dem Universitätschor im Dom von Alcalá de Henares (Spanien) aufführten.
Zum umfangreichen Repertoire des Chors zählen Oratorien, Messen und sakrale Chorliteratur. Kooperationen mit internationalen Chören und Orchestern sowie diverse CD-Einspielungen und Radioaufnahmen dokumentieren das künstlerische Schaffen des Chores der Basilika Mariatrost.

Der Chor probt zur Schulzeit jeden Donnerstag ab 19:30 im Pfarrsaal St. Leonhard. Interessierte Sänger*innen sind immer herzlich willkommen.

Musikalische Leitung

Fritz Lippe wurde in St. Anna am Aigen geboren. In Graz besuchte er das Bischöfliche Gymnasium und studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Fagott, Klavier, Orgel und Dirigieren sowie Musikpädagogik. Sein Studium schloss er mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst ab.
Seit dem Jahr 1977 ist er Organist und Chorleiter an der Basilika Mariatrost. ​
Von 1976 bis November 2011 unterrichtete er Musikerziehung am Privatgymnasium Sacré Coeur in Graz. ​
Im Jahr 1986 trat er erstmals mit dem Chor der Basilika mit Konzerten (Beethoven und Bruckner) öffentlich auf. Seither werden unter seiner Leitung jährlich zwei große Konzerte veranstaltet, die sich dank besonderer musikalischer Qualität großer Anerkennung und Beliebtheit erfreuen. ​​
Darüber hinaus gestaltet er mit dem Chor zahlreiche Gottesdienste in und außerhalb der Basilika und verleiht diesen einen besonders feierlichen Rahmen. ​​

Für seinen unermüdlichen und idealistischen Einsatz für die Pflege sakraler Musik erhielt er hohe öffentliche Anerkennungen und Auszeichnungen von Diözese, Stadt und Land.

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