15. August 2025, Messgestaltung zu Mariä Himmelfahrt

Basilika Mariatrost, 10:30 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart: Credo-Messe

Messe in C-Dur KV 257

Die Messe in C-Dur KV 257 gehört zu den sechs Messen, die Wolfgang Amadeus Mozart von 1775 bis 1777 als Konzertmeister der Hofmusik des Salzburger Erzbischofs Hieronymus Graf von Colloredo komponiert hat. Colloredo, ein Anhänger der Aufklärung und der Kirchenreform Josephs II., setzte sich für die Einschränkung der feierlich zelebrierten Messen ein. Die Messe KV 257 ist daher wegen der aufwändigen Besetzung mit Blasinstrumenten und Pauken als zwar feierliche, aber durchweg kurze und stilistisch einfache Missae solemnes et breves einzuordnen.
Die Benennung als „Credo-Messe“ geht auf die mehrmalige Wiederholung der Anfangsworte des „Credo“ zurück. Diese Art der Textbehandlung ist eine kirchenmusikalische Praxis des ausgehenden Barocks, die unter anderem auch Johann Josef Fux verwendete und Mozart auch schon in der sogenannten „Kleinen Credo-Messe“ KV 192 einsetzte.
Zum Anlass der Weihe des Salzburger Domherren Ignaz von Spaur durch Erzbischof Hieronymus zum Bischof wurde die Messe erstmalig am 17. November 1776 im Salzburger Dom aufgeführt und die Mozarts bezeichneten sie daher auch als „Spaur-Messe“.


Dienstag, 1. Juli 2025 Sommerkonzert

Basilika Mariatrost, 19:00 Uhr

Mitwirkende:

Philipp SCHÖLLHORNPaulus – Bariton
Tatiana MAKSIMOVASopranGrazer Instrumentalisten
Neira MUHIĆAltChor der Basilika Mariatrost
Norbert ERNSTTenorDirigent: Fritz LIPPE

Das Opus 36 von Felix Mendelssohn Bartholdy ist ein Oratorium über den Apostel Paulus für Chor, Gesangssolisten und Orchester. Das Werk beschreibt die Wandlung des Saulus von Tarsus zum Apostel Paulus. Die Uraufführung erfolgte 1836 beim Rheinischen Musikfestival in Düsseldorf und wurde euphorisch gefeiert. Es folgten zahllose Aufführung in ganz Europa und „Paulus“ blieb zu Lebzeiten von Mendelssohn sein beliebtestes Werk.

Die Sopransolopartie übernahm kurzfristig Tatiana MAKSIMOVA und die Tenorsolopartie Norbert ERNST.


24. Dezember 2024, Heiliger Abend, Weihnachtslieder und Gestaltung der Mitternachtsmette

Basilika Mariatrost

23:45 Uhr: Weihnachtslieder

24:00 Uhr: Musikalische Gestaltung der Christmette

 

Vor der sehr gut besuchten Christmette sangen wir folgende Lieder:

  • „Adventlicht“, „Aus weiter Fern“ und „Die Sterne am Himmel“ von Franz Koringer
  • „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ aus dem Schweizer Wiggental
  • „Ihr Hirten erwacht“ aus Franken
  • „Freu dich Erd und Sternenzelt“ aus dem ehemaligen Böhmen


Während der Christmette sang unser Chor :

  • „Brich an, o schönes Morgenlicht“ von Johann Sebastian Bach
  • „Es ist ein Ros entsprungen“ im Satz von Michael Pretorius
  • „Wie soll ich dich empfangen“ con Johann Crüger  und Paul Gerhard
  • „Uns ist geboren ein Kindelein“ eines unbekannten Meister

 

17. November 2024 Herbstkonzert

Sonntag 16:00 Uhr, Basilika Mariatrost

Ludwig van Beethoven – Messe in C-Dur
Anton Bruckner – Te Deum

Tetiana MIYUSSopranGrazer Instrumentalisten
Neira MUHIĆAlt 
Mario LERCHENBERGERTenorChor der Basilika Mariatrost
Philipp SCHÖLLHORNBassDirigent: Fritz LIPPE

Die Messe in C-Dur op. 86 von Ludwig van Beethoven entstand 1807 im Auftrag von Fürst Nikolaus II. von Esterházy zum Namenstag von dessen Frau Maria Josepha Hermengilde von Liechtenstein und wurde am 13. September 1807 in Eisenstadt uraufgeführt

Anton Bruckner komponierte eine erste Fassung des Te Deums 1881 und revidierte das Werk 1883–1884. Die erste Aufführung dieser endgültigen Fassung erfolgte 1886 im Wiener Musikvereinssaal unter Hans Richter. Das Te Deum gilt als eines der bedeutendsten großen Chorwerke seiner Zeit und als einer der Höhepunkte des künstlerischen Schaffens Bruckners.


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