13. November 2022 Herbstkonzert

Sonntag 16:00 Uhr, Basilika Mariatrost

Wolfgang A. Mozart (1756 -1791):
Requiem in d-Moll KV 626

Tetiana MIYUS Sopran Grazer Instrumentalisten
Martina MIKELIĆ Alt  
Matthias KOZIOROWSKI Tenor Chor der Basilika Mariatrost
Neven CRNIĆ Bass Dirigent: Fritz LIPPE
Auschnitte aus einer Live-CD-Aufnahme unseres Chors

15. August 2022, Messgestaltung Fest Mariä Himmelfahrt

Basilika Mariatrost, 10:30 Uhr

Wolfgang A. Mozart: „Krönungsmesse“

Messe in C-Dur, KV 317 genannt „Krönungsmesse“

SopranElisabeth StembergGrazer Instrumentalisten
AltEvgenia SHUGAIChor der Basilika Mariatrost
TenorMarlin MILLERDirigent Fritz LIPPE
BassEwald NAGL Organistin Magdalena Moser

Die Festmesse war sehr gut besucht und die Aufführung der Krönungsmesse erhielt von vielen Seiten Lob.
Als Sopransolistin wirkte erstmalig in der Basilika die junge Elisabeth Stemberg mit, die 2 Tage davor im AIMS-Abschlusskonzert in der Listhalle den Publikumspreis gewann. Neben dem berührenden Solo im Agnus Dei der Krönungsmesse sang sie auch das Ave Maria von Luigi Cherubini.

Die Organistin Magdalena Moser ist schon sehr gut mit der Orgel der Basilika vertraut, da sie schon im Mai dieses Jahres ein viel beachtetes Solokonzert in Mariatrost gab. Als Exludium zur Messe spielte sie einen Satz aus der 5. Orgelsonate von Felix Mendelssohn-Bartholdy.


28. Juni 2022, Sommerkonzert

Dienstag 19:30 Uhr, Basilika Mariatrost

Joseph Haydn (1732 -1809):
„Die Schöpfung“

(Hoboken-Verzeichnis XXI:2)

Ausführende:

SopranTetiana MIYUSGrazer Instrumentalisten
TenorNorbert ERNSTChor der Basilika Mariatrost
BassMartin SUMMERDirigent Fritz LIPPE

Das Oratorium „Die Schöpfung“ ist wahrscheinlich Haydns bekannteste Komposition. Auf seinen England-Reisen hörte er Georg Friedrich Händels Oratorien, die ihn wahrscheinlich anregten, sich wieder dieser Form zu widmen.
Von seinem Londoner Impresario Johann Peter Salomon erhielt er ein englischsprachiges Libretto (Quellen: Genesis; Buch der Psalmen; John Miltons „Paradise Lost“). Haydns Gönner Baron Gottfried van Swieten veranlasste die Übersetzung ins Deutsche.
Die Kompositionsarbeit dauerte von 1796 bis 1798 und beanspruchte den schon 66-jährigen Joseph Haydn sehr.
Die Uraufführung erfolgte in einer privaten Aufführung im April 1798, die erste öffentliche Aufführung erst im März 1799. Diese waren äußerst große Erfolge für Haydn, der bis in die Jetztzeit anhält.

Auschnitte aus einer Live-CD-Aufnahme unseres Chors